DDQT - der DTB informiert über seine DDQT-Distanzierung

Der "Deutsche Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong ev (DTB ev) grenzt sich bekanntlich ab vom "DDQT (Deutscher Dachverband für Qigong und Taijiquan e.V. (DDQT)". Der erst viele Jahre nach dem DTB gegründete "Taiji-Qigong-Dachverband" sieht sich lt. Website als "Interessenvertretung für Qigong und Taijiquan Lehrende in Deutschland". DTB-Geschäftsführer Dr. Langhoff benennt die Unterschiede zum DDQT-Ansatz und stellt die DTB-Sonderrolle klar heraus.

Qualität in Ausbildung & Lehre der Fachbereiche Tai Chi Chuan und Qigong werden künftig einen noch höheren Stellenwert bei der Förderung und Verbreitung der Künste einnehmen als in der Vergangenheit. Erkennbarkeit und Einordnung von Verbänden können bei der Anbieter-Wahl für Aus- und Fortbildungen ausschlaggebend sein. Dr. Langhoff erklärt daher auch, warum DDQT-Mitglieder nicht im DTB aufgenommen werden und warum DDQT-Standards der DTB-Arbeitsweise nicht genügen. Jeder Taiji- oder Qigong-Lehrer sollte diese Unvereinbarkeit kennen.

Das DDQT-Verfahren: Auf der Grundlage von gemeinsamen Werten, die in der Satzung, den Ausbildungsleitlinien und den Ethikrichtlinien formuliert sind, wird über Mitgliedsanträge von Ausbildungsanbietern entschieden. Das Instrument, welches die o. g. Werte nach außen dokumentiert, ist das DDQT-Gütesiegel: Für Kursleiter, für Lehrer und für Ausbilder.

Der Tai-Chi-Verband

Dt. Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong e. V.Der 1996 gegründete DTB ev informiert auf mehreren Internet-Seiten über seine Ziele, Arbeitsschwerpunkte und Tätigkeiten. Der gemeinnützige Bund ist eine Dach-Organisation, die am besten mit dem Titel "Taiji-Qigong-Zentralverband" beschrieben ist. Hier zunächst allgemeine übergreifende Aspekte zum Verbändewesen, bevor die Hintergründe zur Distanzierung vom DDQT (Deutscher Dachverband für Qigong & Taijiquan) erläutert werden, Mehr zur Abgrenzung vom DDQT, dessen Mitglieder ja vom DTB weder akkreditiert noch zertifiziert sind, auch auf der Seite "Kurs-Kalender Taijiquan Qigong Göttingen (Ausbildung Göttingen)".

Der Verfasser dieses Artikels

Der Autor ist Dr. Stephan Langhoff, der seit der DTB-Gründung 1996 zum Vorstand gehört. Bei widersprüchlichen Behauptungen der Taiji-Qigong-Szene ist der verläßliche Fachberater vielfach der wichtigste Ansprechpartner für "letzt-instanzliche Klärungen". Dr. Langhoff ist auf seinem Feld international wohlbekannt und geschätzt. Mehr zu Renommee und "Credentials" des passionierten Lehrers und Forschers auf seiner Homepage. In seinen Publikationen behandelt er unterschiedlichste Bereiche. Der Experte befaßt sich seit ca. 50 Jahren mit der Materie - eine Seltenheit auf einem Anbieter-Markt mit oft sehr intransparenten Qualifikationen und Referenzen. Der promovierte Philologe sagt: Nach so vielen Jahren Erfahrung mit östlichen Künsten und der darin enthaltenen Gesundheitsförderung, Yin-Yang-Philosophie, Meditation und Innerer Kampfkunst steht für mich fest: Lobby-Tum und Eso-Guru-Kult schädigen westliche Erwachsenenbildung besonders in der Lehrerausbildung.

DDQT-Abgrenzung

Das Stichwort "Tai-Chi-Verband" eignet sich gut für das Thema "Lobbyismus" - nicht gerade überraschend beim Bereich Interessenvertretung, aber schon hier wird die DTB-Sonderrolle deutlich: Der DTB-Einsatz für die Interessen seiner Mitglieder geschieht im Rahmen von Unvoreingenommenheit und Faktencheck. Die DTB-Bundesvereinigung bildet zudem ein wichtiges Korrektiv zu "Glaubensgemeinschaften" und "Esoterik-Heilslehren". Ihre Deutungshoheit beruht auf "gefühlten Fakten", Kulten und Folklore. Das ist zwar nicht schön aber Realität in Deutschland. Denn ein beträchtlicher Teil der deutschen Taiji-Qigong-Szene tendiert zu diesen Okkultismus-Bereichen.

Dass der DTB ev von anfang an den Weg der ideologie-freien Forschung und Lehre gewählt hat, hat ihm viel Zuspruch eingebracht und eine weiterhin große Nachfrage zeigt den Bedarf bei den Teilen der Lehrerschaft, die ihrer (eigentlich selbstverständlichen) Sorgfaltspflicht gerecht werden wollen.

Bei anderen "Dachverbänden", "Bundesvereinigungen", "Netzwerken" sollten besonders Laien zunächst klären, ob Institutionen, Schulen und Lehrende DTB-anerkannt sind und von dessen zentraler Schulungsstätte "Tai Chi Zentrum" akkreditiert sind.

 Neu-angepaßte, verschärfte Standards in der Lehrerausbildung

Einschätzung von DTB-Geschäftsführer Dr. Langhoff: Bei deutschen Lehrerausbildungen sind Dozenten nur selten einschlägig und ausgewiesen qualifiziert. Dies ist ein gravierender Mangel in der Anbieter-Qualifikation angesichts der Tatsache, daß die Teilnehmenden höchst unterschiedliche Vorkenntnissen mitbringen und trotzdem ja hoch qualifizierte Lehrende werden sollen. Und noch schlimmer: In der Regel prägen rückwärtsgewandte Weltanschauungen das angestrebte Lehrer-Profil. Die Bildung innerlich gefestigter Charaktere /Persönlichkeiten, wie sie das Ziel meiner Fortbildungen sind, ist dort natürlich kein Thema. Und ebenso natürlich ist mein Ansatz des "Richtig Lernen und Lehrens" dort nicht gerade willkommen. Auch die von mir geleitete DTB-Bundesvereinigung stößt dort auf vielerlei Vorurteile. Umso mehr freut es mich, daß nun die Krankenkassen unter der Ägide des GKV-Spitzenverbandes "Nägel mit Köpfen machen" und die Kriterien für Kassen-Zulassung ganz in meinem Sinne verschärfen. So wird die theoretische Grundlegung erweitert durch Konzepte der Schulmedizin, der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Sinologie, der Psychologie und der Pädagogik.

Das Verbandswesen in Deutschland - Verbände und ausländische Gruppierungen

Hinweis vorweg: Die Frage, wer Taijiquan und Qigong hierzulande vertritt, beantworten Praktizierende unterschiedlich. Mit dem Vordringen von ausländischen Verbänden und Gruppierungen chinesischer Taiji-Qigong-Meister ist der Überblick nicht gerade einfacher geworden. Zudem sind soterisch-traditionelle Weltanschauungen mit westlicher Erwachsenenbildung häufig unvereinbar - man denke nur an den "WUDE-Kodex und eng gefaßte Weltbilder. Dahinter verbirgt sich ein komplexes, höchst verwickeltes "Syndrom", welches zunehmend für Unsicherheit, Kritik und Unmut sorgt. Mittlerweile haben solche "quasi-religiöse" Glaubensgruppierungen zentrale Themen deutscher Institutionen für sich besetzt - manche sagen auch "gekapert". Daher ist es ein richtungsweisendes Verdienst des DTB, das Taiji-Qigong-Berufsbild mit einem ausgleichendem Korrektiv "nach vorne definiert" zu haben - ohne Wushu-Kultur-Kodex, aber fakten-basiert und mit mehr Anatomie und Didaktik. Durch umfassende korrektive Funktionen hat der Verband sämtliche Defizite solcher Esoterik-Folklore ausgeglichen und deren Fundamentalismus weitestgehend isoliert.

Deutsche Taiji-Qigong-Verbände in der Weiterbildung

Der überbordende Markt für Lehrerausbildungen erschwert die richtige Entscheidung! Lobby-Verbände, Hochstapler, Sekten u. a. gehen auf Kundenfang. Die heutige Info-Flut empfinden viele als Fluch und Segen zugleich. Zwar sind für Laien Seriosität, Fakten-Treue und Werbe-Rummel schwer zu unterscheiden, doch für Forscher gestaltet sich Zugang zu Wissen heute weitaus leichter. Der Recherche-Verbund DTB bietet Präsenz-Seminare und Multimedia-Lehrmittel. Engagierte Lehrer können sich bequem stilart-übergreifend fortbilden und dabei faszinierende Zusammenhänge entdecken

Deutsche Taiji-Qigong-Verbände - FAQ zum DDQT

Das Ziel dieser DTB-Extra-Seite ist es, allen Interessierten eine umfassende Möglichkeit zur zuverlässigen Meinungsbildung in puncto Verbandswesen zu bieten. Der erst 2003 gegründete Deutsche Dachverband für Qigong und Taijiquan (DDQT) e.V. bietet dazu gute Einsichten in einen Teil des Anbietermarktes von Lehrerausbildungen und dessen Vorstellungen von Aufsicht, Berufsbild, Ethik, den Künsten selbst und Verbänden am DTB-Beispiel. Der Verband, der sich ja auch als "Dachverband" bezeichnet, unterscheidet sich signifikant vom DTB und hat einen völlig abweichenden Ansatz. Ginge es nach dem Lobby-Verband DDQT, so bräuchte Deutschlands Taiji-Qigong-Szene den DTB gar nicht. Doch mit dieser irrigen Meinung unterschätzen DDQT-Mitglieder sicherlich die große Nachfrage nach wissenschaftlich-objektiver Darstellung und nach Fakten-Treue.

DDQT-Meinungen - "Die Göttinger Deutung"

Die durch die DDQT-Austritte deutlich gewordene Isoliertheit des "Dachverbandes aus Göttingen" mag auch mit seinem Verhalten in der Verbände-Landschaft, z. B. seinen "Aufrufen" und seiner einseitigen Wahrnehmung "gefühlter Fakten" zusammenhängen. Siehe dazu die Hinweise auf mangelnde Bereitschaft oder Fähigkeit zum unvoreingenommenen Faktencheck.

Bei DDQT-Mitgliedern fällt der Anteil derer auf, die "traditionell" orientiert sind und "Qi-basiert" arbeiten. Auch Kampfkunst-Curricula werden oft ohne klare Abgrenzung zu ZPP-Präventionskursen erwähnt. Dazu hat DTB-Ausbilder Dr. Stephan Langhoff ein vielbeachtetes Dossier verfaßt, in dem er seine ganzheitliche Konzeption des "Richtig Lernens und Lehrens" abgrenzt von offiziellen DDQT-Standpunkten, die er als "Göttinger Interpretation" bezeichnet. Siehe dazu die Newsletter-Rezension "Dauerärgernis Langhoff".

Anders als andere Lehrende hat Dr. Langhoff der Wahrheitssuche und dem Fakten-Check stets den Vorrang gegeben vor Esoterik, Guru-Tum und Fiktionen. Und das Besondere des DTB eV ist Ablehnung von Kommerz, Lobbyismus und Esoterik-Tradition. Die gemeinnützige Bundesvereinigung bildet mit seiner Methodik des "Richtig Lernens und Lehrens" ein richtungsweisendes Korrektiv für die allzu häufigen Mängel in der Taijiquan-Qigong-Szene". Allzu viele Lehrer unterrichten mmer noch mit dem New-Age-Motto "Tai Chi is what you want it to be".

Wie der Göttinger Dachverband die Welt erklärt, unterteilt der promovierte Philologe detailliert in drei Bereiche:

  • 1. Lehrerausbildungen: Methoden, Standpunkte, Esoterik, Tradition/ Überlieferungen (Mythen, Legenden, Qi-Konzepte, Vorurteile, Irrlehren)
  • 2. DDQT-Mitglieder, Vernetzungen und Communities der Taijiquan-Qigong-Szene
  • 3. Unterrichten, Workshops, Kampfkunst vs. Prävention und Therapie, Treffen, Tagungen

Artikel und Feedback: Qigong-Taijiquan-Ausbildung Hamburg. Siehe auch die Distanzierung der Tai Chi Schule Göttingen von Angela Menzel.

DDQT und FAQ zu Problemen bei Ausbildung und Zertifizierung

Der Dt. Dachverband DTB eV hilft bei Problemen der Anrechnung und Zertifizierbarkeit des Taijiquan und Qigong für Lehrer-Ausbildungen in ganz Deutschland. Er ist eine bundesweit anerkannte Einrichtung beruflicher Weiterbildung und arbeitet eng mit der Zentralen Prüfstelle Prävention zusammen. DTB-Beratung ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention Easy-DB, Vdek Rezertifizierungen, FAQ zum VDK Spitzenverband).

DTB-Ausbildung und Kassen-Zulassung

Menschen aus ganz Deutschland nutzen das bewährte DTB-Angebot: Lehrerausbildung für nur 1390 Euro (220 Zeitstunden incl. Lehr-DVDs, Kassen-Zertifizierung alle Berufe, ZPP-anerkannten Stundenbildern). Ratenzahlung möglich. Finanzielle Förderung durch Bildungsscheck/ Prämien-Gutschein. Flexible Zeitplanung: Innerhalb des Zeitfensters von 24 Monaten kann man den Abhschluss schnell oder langsam erwerben.  Eine Prüfung ist freiwillig möglich zum "Geprüften Lehrer-DTB". Die bundesweite Lehrer-Datenbank gewährleistet optimale Möglichkeiten für Austausch und Vernetzung. Auch Skype-Kurse werden so zum Kinderspiel. Auf Wunsch kann man auch die Stufen "PROFI" und "AUSBILDER" absolvieren - und damit im Namen des Dachverbandes selbst Lehrer ausbilden. Wichtig sind Transparenz und Teilnehmerschutz - wirbt eine Schule mit DTB-Verbandszugehörigkeit, so überprüfen Sie es sicherhaltshalber.

DTB-Distanzierung vom DDQT (Deutscher Dachverband für Qigong & Taijiquan eV)

Gerade Menschen, die sich für  eine Lehrerausbildung interessieren oder für Fachfortbildungen, sollten den Vorreiter-Dachverband DTB nicht mit dem DDQT verwechseln. Ob dessen Name, Logo oder Begrifflichkeiten eine faire Abgrenzung erleichtern, mag jeder für sich selbst entscheiden. Zur Kenntnis erfolgt hier ein Nachdruck der offiziellen DTB-Distanzierung. Weitere Infos folgen

Seit 1996 gibt es den "Deutschen Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong eV. Seine zentrale Schule, das "Tai Chi Zentrum Hamburg eV" wurde bereits 1987 gegründet und trägt seit 1992 das Qualitätssiegel des Weiterbildung Hamburg eV. Beide Institutionen bieten den chinesischen Systemen Taijiquan und Qigong ein zentrales Zuhause, wo sie sich auf dem Boden westlicher Qualitätsstandards optimal entwickeln können. Damit wurden frühzeitig signifikante Weichenstellungen entwickelt für zukunftsorientiertes Tai Chi und Qigong in Deutschland.

Der DDQT ist weder Mitglied im DTB noch in der "Qualitätgemeinschaft Tai Chi Zentrum". Er ist vielmehr eine eigene Organisation mit eigenem Angebot (Deutscher Dachverband für Qigong & Taijiquan, Zentrale: Am Leinekanal 4 D-37073 Göttingen).

Rückblickend erweist sich die DDQT-Idee eines Dachverbandes weder als originell noch als vorausschauend: Erst 2003 - also erst sieben Jahre nach dem DTB - gründete sich der Dt. Dachverband für Qigong und Taijiquan e.V. "als Interessenvertretung einer vielfältigen Qigong und Taijiquan Szene, mit der Leitlinie soviel Struktur wie nötig –  so wenig Struktur wie möglich, gegründet (Satzung)".

Der Deutsche Dachverband für Qigong und Taijiquan e.V. vertritt seit 2003 einen Teil der deutschen Ausbilder. Deren Angebote richten sich aus an den DDQT-Ausbildungsleitlinien, den Ethikrichtlinien und an dem Leitbild des DDQT. Seither hat allerdings ein Teil der Vereinigung den Rücken gekehrt. Unlängst sind sogar maßgebliche Gründungsmitglieder wie das Taijiquan-Qigong-Netzwerk Deutschland und die Deutschen Qigong-Gesellschaft ausgetreten.

Jeder mag prüfen, ob dieser  sozusagen "implodierte Rest-DDQT" seine Aufgaben überhaupt erfüllen kann. Zitat: "Der Deutsche Dachverband für Qigong und Taijiquan (DDQT) e.V. ist wie jeder Verein auf die aktive Mitarbeit und das Engagement seiner Mitglieder angewiesen (inhaltlich und tätige). Seine integrierende Aufgabe, seine Aufsichtsfunktion im Sinne der Qualitätssicherung und die Unterstützung seiner Mitglieder sind konstruktive strukturelle Aufgaben, die dem übergeordneten Ziel dienen, daran mitzuwirken, dass Qigong und Taijiquan in seiner Vielseitigkeit, Tiefe und individuellen Ausprägungen – bei gleich bleibend hoher Qualität – mehr Bekanntheit, Verständnis und Weiterentwicklung erfahren kann".

DDQT-Gründung

Die Existenz des bereits 1996 gegründeten DTB war -wie man lesen kann - der Grund zur DDQT-Gründung. Es ging offenbar darum, dass nicht  "...ein kleiner »Deutscher Taichi-Bund«, der auch Qigong repräsentiert, als verbindlicher Ansprechpartner in Sachen Qigong und Taijiquan anerkannt wird." Dazu rief Helmut Oberlack vom Taijiquan Qigong Journal alle Interessierten auf, sich auf der Website des Taijiquan Qigong Journals listen zu lassen, um dann bzgl. eines Gründungstreffens informiert zu werden. Quelle: http://www.tqj.de/TQJ-Web-alt/Archiv/03-1/oberlack.html.

DDQT-Aufsichtsfunktion

Vielen, die schon länger dabei sind, muß es seltsam vorkommen, wie der DDQT seine "Ethik-Richtlinien" nutzt und daß er von seiner "Aufsichtsfunktion im Sinne der Qualitätssicherung" spricht. Bekanntlich sind alle DTB-Angebote hoch-professionell, wissenschaftlich orientiert und vom Weiterbildung HH eV seit 1992 überprüft. Doch dies ist laut offiziellem DDQT-Vorstands-Zitat ein "Dauer-Ärgernis"!

DDQT-Vorstandsmitglied Detlef Klossow aus Düsseldorf hat seine Meinung zum 1996 gegründeten DTB unter dem Titel "Dauerärgernis Langhoff" und "Reizname Langhoff" in einem offiziellen DDQT-Newletter recht bezeichnend beschrieben. Ob dies auch die Meinung der vier (!) "2. Vorsitzenden" war, ist unbekannt. Herr Klossow bezieht sich auf die 1988 begonnene Tätigkeit von Dr. Stephan Langhoff als Fach-Berater für Taijiquan und Qigong und hier besonders für sein Eintreten für Standards des Weiterbildung Hamburg e. V.. Dieser ist immerhin der Dachverband der Weiterbildungsanbieter.  DDQT-Vorstandsmitglied D. Klossow bewertet Langhoffs Tätigkeit als "virtuellen Unsinn", den der DDQT stoppen möchte, um "ernsthaft Suchenden unnötige Umwege und Mehrausgaben" zu ersparen. Dazu "empfiehlt und betreibt" der DDQT-Vorstand eine "Politik der vielen Nadelstiche". Es habe sich ein Vorgehen bewährt, das nicht nur DDQT-Mitgliedern empfohlen wird sondern gleich allen "ernsthaften  Taijiquan- und Qigong-Anbietern".

Weitere aufschlußreiche Zitate: "Dieser sogenannte Dachverband ist vermutlich eine Ein-Mann-Organisation"(!) "Herr Dr. Langhoff vertritt unseres Wissens ... sich selbst..."(!) "Von seriösen Anbietern wird seine Ausbildung ... als unqualifiziert und unter Umständen sogar als gefährlich für Anwender eingestuft"(!) Quelle: Zitatfundus zum Thema DDQT

Auch das Taijiquan Qigong Netzwerk Deutschland ruft zur "Verdrängung" auf

Auch das Taijiquan Qigong Netzwerk Deutschland ruft zur "Verdrängung" auf: Es ist vielleicht nich allen Netzwerkern bekannt: Das Taijiquan Qigong Netzwerk Deutschland ruft offiziell dazu auf, mißliebige Webseiten des DTB eV "in den Hintergrund zu drängen".

 

 

Literatur / Nachweise

Tai Chi Verband Deutschland

DTB Tai Chi Qigong Verband

Krankenkassen / Tai Chi Verband / DDQT

Mehr zum Thema: DDQT

 

 

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Zitate sind der DDQT-Website ddqt.de entnommen (Stand 07-2017).

 


Existenzgründung / Selbständigkeit

Dies ist entscheidend für alle diejenigen, die planen, für eine Existenzgründung eine eigene Tai-Chi-Qigong-Schule zu eröffnen (s. Jobcenter, BA, ARGE, BfA ). Dabei ist ohnehin schon vieles zu bedenken und ein Siegel wie "Geprüfter Lehrer DTB" kann zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Hinweis: Sozialversicherungsbeiträge für Selbständige verschlingen oft einen beträchtlichen Teil des Einkommens. Der VGSD (Verband der Gründer und Selbständigen e.V.) engagiert sich für eine gerechte Einstufung der Sozialversicherungsbeiträge für Selbständige und hat eine Petition verfasst (www.vgsd.de/faire-beitraege). Um überhöhte Beiträge zu vermeiden, sollten gesetzlich versicherte Selbstständige sich gründlich über ihre Möglichkeiten informieren.

Datenschutz  * © 2012 Dt. Taichi-Bund - Dachverband Taichi und Qigong eV. (DTB). Distanzierung DDQT Taijiquan Qigong Verband. Hinweis: DTB als Korrektiv: Esoterisch-traditionell Lehrende und Lobby-Organisationen sind mit Standards westlicher Bildungsnormen oft nicht vereinbar. Zitate aus Leitfaden, Fachorganisationen: GKV Spitzenverband Bund der Krankenkassen, § 20 Abs. 1 und 2 SGB V.